Dr. Philipp Plog ist Partner im Hamburger Büro von Field Fisher
Waterhouse. Er hat sich auf den Bereich elektronische Kommunikation
spezialisiert. Zu seiner Tätigkeit gehört die gerichtliche und
außergerichtliche Vertretung seiner Mandanten.
Plog vertritt seine Mandanten, in erster Linie
Medienhäuser, Aggregatoren und Distributoren, bei der Verteidigung,
Verbreitung und Lizensierung ihrer Inhalte und Geschäftsmodelle.
Darüber hinaus berät er nationale und internationale Unternehmen
aus der Medien-, Spiele- und Filmindustrie.
Philipp Plog ist Autor des „Hamburger
Kommentars zum gesamten Medienrecht“ (Nomos, 2. Auflage, 2011) und
Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen, zuletzt in „Computer und
Recht“, „Kommunikation und Recht“, „Copyright World“ und „Trademark
World“.
Seit 2006 unterrichtet er Studenten der
Hamburg Media School und der Universität Hamburg im
Examensrepetitorium für Medienrecht.
Plog absolvierte sein Jurastudium in Berlin,
Hamburg und Paris und promovierte über Zugangsfragen des digitalen
Fernsehens bei Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem. Im Jahr 2007
eröffnete er mit weiteren Anwälten den Hamburger Standort von Field
Fisher Waterhouse. In Frankreich absolvierte er ein Doktorstudium
im Medienrecht (DEA Paris Panthéon-Assas).
Philipp Plog berät seinen Mandanten auf Deutsch, Englisch und
Französisch.